Über Barbara Zeschmar-Lahl

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Vorschau auf den Regulatory Developments @ Regulatory Summit Europe 2026, Brüssel, 20.4.2026

20. Februar 2026

Vor 20 Jahren war es ein politischer Kompromiss, Polymere von der Registrierungspflicht unter REACH auszunehmen. Im Rahmen ihrer Chemikalienstrategie für Nachhaltigkeit (Chemicals Strategy for Sustainability, CSS) von 2020 hat die Europäische Kommission auch eine umfassende Überarbeitung der REACH-Verordnung angekündigt. U.a. soll die Registrierungspflicht zukünftig auf bestimmte besorgniserregende Polymere („certain polymers of concern“, PoC) ausgedehnt werden. Die Kriterien für die Einstufung als PoC sind derzeit noch in Diskussion.

Prof. Dr. Uwe Lahl wird auf dem Regulatory Developments @ Regulatory Summit Europe 2026 am 20.4.2026 in Brüssel in seinem Vortrag What are the concerns around plastics and why do we need to regulate them? den Fragen nachgehen:

  • Welche wissenschaftlichen Gründe gibt es heute dafür, REACH jetzt zu ergänzen?
  • Wie könnte eine schrittweise Integration aussehen?

Weitere Einzelheiten sind auf der Webseite der Veranstaltung zu finden.

Veranstaltungs-Webseite

Plastics recycling and hazardous substances – Risk Cycle 2026

9. Februar 2026

Neue Kunststoffe bestehen aus immer komplexeren Additivrezepturen und Polymeren. Kann das Recycling von gemischten Verpackungskunststoffen neue hochwertige Produkte erzeugen oder ist der Rezyklat-Einsatz in verbrauchernahen Produkten sogar gefährlich? In seinem Vortrag auf dem Innsbrucker Abfall- und Ressourcentag 2026 am 4.2.2026 zum Thema „Kunststoffrecycling und gefährliche Stoffe – Risk Cycle“ hat sich Prof. Dr. Uwe Lahl nicht nur mit diesen Fragen befasst, sondern auch die neuesten Erkenntnisse und politischen Entwicklungen hierzu dargestellt.

Mit Blick auf die Aktualität dieses Themas und die anstehenden Diskussionen auf EU-Ebene stellen wir diesen Beitrag für alle Interessenten hier auf Englisch zur Verfügung:

  • Lahl U., Zeschmar-Lahl B. (2026): Plastics recycling and hazardous substances – Risk Cycle 2026. Innsbruck Waste and Resources Day 2026 – Material Flows in the Cycle – Challenges & Opportunities – Quotas & Pollutants (Innsbrucker Abfall- und Ressourcentag 2026 – Stoffströme im Kreislauf – Herausforderungen & Chancen – Quoten & Schadstoffe), February 4, 2026. DOWNLOAD

Weitere Veröffentlichungen zum Thema:

  • Lahl U., Zeschmar-Lahl B. (2025): Der neue Markt an Recycling-Additiven – Handlungsbedarf für den Gesetzgeber. Müll und Abfall 7, 376-382. ONLINE
  • DGAW (2025): Ressourcen.Neu.Denken. Podcast, Folge 41. ONLINE
  • Lahl U., Zeschmar-Lahl B. (2024): Material Recycling of Plastics—A Challenge for Sustainability. Sustainability 2024, 16, 6630. ONLINE
  • Lahl U., Lechtenberg D., Zeschmar-Lahl B. (2024): Kunststoffe in der Abfallwirtschaft – closing the loop? Österr Wasser- und Abfallw (2024) 76, 7–8. ONLINE
  • Lahl U., Lechtenberg D., Zeschmar-Lahl B. (2024): Kunststoffrecycling und gefährliche Stoffe – RISK CYCLE. Müll und Abfall 4, 195–204. ONLINE – Beitrag basierend auf der Erstveröffentlichung in Abfallwirtschaft und Energie 1 (2024) ONLINE

Europa nach 2030 – Die Entwicklung der Abfallwirtschaft zum industriellen Standortfaktor – ein Update (2026)

Lahl U., Gosten A., Kummer B., Quicker P., Zeschmar-Lahl, B. (2026): Europa nach 2030 – Die Entwicklung der Abfallwirtschaft zum industriellen Standortfaktor – ein Update. In: Thiel S., Thomé-Kozmiensky E., Quicker P., Gosten A., Stengler E. (Hrsg.): Abfallwirtschaft und Energie 3, 2–19, 2026

Der Vorschlag der Autoren besteht darin, sich auf eine einzige zentrale Verordnung zu stützen und bis 2050 eine vollständige Umstellung der Rohstoffbasis der Kunststoffindustrie (chemische Industrie) durch ein verstärktes Quotensystem (Defossilisierung) zu erreichen. Dies würde bedeuten, dass viele bestehende oder geplante regulatorische Bestimmungen aufgegeben werden könnten. Sobald die chemische Industrie die Gewissheit hat, ihre Rohstoffe beispielsweise aus Biomasse oder durch Recycling ihrer Produkte, also den heutigen Abfällen, zu beziehen, wird das Design für Recycling automatisch zum zentralen Geschäftsmodell der Industrie in ihren Wertschöpfungsketten.

Eine von den Autoren vorgeschlagene Defossilisierungsquote würde es ermöglichen, ehrgeizigere Ziele zu formulieren und den Unternehmen die Wahl kostengünstigerer Optionen für die Kohlenstoffversorgung (d. h. Biomasse und Recycling) zu ermöglichen. Dies würde der Abfallwirtschaft eine neue, aber zentrale Rolle als zukünftiger Rohstofflieferant zur Sicherung der Zukunft der Industrie geben.

Durch die Anerkennung aller drei Optionen zur Defossilisierung (Biomasse, Recycling, CCU) als gleichwertig sowie der Gleichwertigkeit von mechanischem und chemischem Recycling von Kunststoffen und Biomasse hätte die Wirtschaft die Möglichkeit, einen Technologiewettbewerb zu entwickeln und die wirtschaftlich vorteilhaftesten Optionen auszuwählen.

Die Defossilisierung würde einen Schub erhalten, wenn die heutige Abfallverbrennung (in WtE-Anlagen) als chemisches Recycling anerkannt würde, sofern dabei CO2 aus den Abgasen abgeschieden und künftig chemisch genutzt wird. Gleichzeitig müsste jedoch die Deponierung von Siedlungsabfällen in Europa auf Null reduziert und ähnlich verfahren werden wie bei der Abfallverbringung in Entwicklungs- und Schwellenländer.

In der Industriepolitik befindet sich Europa derzeit in einer schwierigen Lage. Insbesondere für Mitgliedstaaten wie Deutschland ist das Überleben ihrer Industrie gefährdet.

Neben der Energieversorgung ist die Versorgung mit erneuerbarem Kohlenstoff und dessen Recycling ein entscheidender Vorteil für die chemische Industrie. Deutschland und Europa sollten daher ihre international führende Abfallwirtschaftsinfrastruktur weiter ausbauen und als Standortvorteil etablieren.

Europa nach 2030 – Die Entwicklung der Abfallwirtschaft zum industriellen Standortfaktor – ein Update (BKAWE, 28.1.2026)

28. Januar 2026

Prof. Dr. habil. Uwe Lahl  hat auf der Berliner Konferenz Abfallwirtschaft und Energie 2026 (BKAWE26) am 28. Januar 2026 eine Impuls-Keynote zum Thema „Zehn Forderungen für die Kreislaufwirtschaft“ gehalten. Bereits im Frühjahr 2025 hatten seine Mitautoren und er in zehn Handlungsfeldern ressourcenpolitische und abfallwirtschaftliche Prioritäten analysiert und Eckpunkte bestimmt, von denen sie glauben, dass sie den Industriestandort Europa weiterbringen können (siehe unsere News vom 16. Mai 2025). Hierbei hatten sie sich auf Kunststoffe und Biomasse konzentriert, weil hier wichtige nicht-fossile Kohlenstoffquellen (renewable carbon) für die Industrie in Europa erschlossen werden können. Mit Blick auf die differenzierenden, aber auch kritischen Stimmen, die das Papier erfahren hat, wurde diese Analyse nachgeschärft und wurden Regulierungsvorschläge für einen Rechtsrahmen ergänzt, der Investitionen in den Klimaschutz und die Zukunft der chemischen Industrie ermöglichen kann.

Die hier entwickelten Kernpunkte wurden inzwischen mit Forschungsergebnissen des nova-Instituts kombiniert und ebenfalls veröffentlicht (siehe unsere News vom 14. Januar 2026).

Unten finden Sie die weiterführenden Links.

vivis: Abfallwirtschaft und Energie
BZL/nova-Report 2026

Risikobewertung von Perfluorotensiden als Beitrag zur aktuellen Diskussion zum REACH‐Dossier der EU‐Kommission (2005)

Fricke, M. und Lahl, U. (2005): Risikobewertung von Perfluorotensiden als Beitrag zur aktuellen Diskussion zum REACH‐Dossier der EU‐Kommission. UWSF – Z. Umweltchem. Ökotox. 17 (1), 36‐49

Hintergrund

Die Analyse der intrinsischen Wirkungen der perfluorierten organischen Tenside (PFT) zeigt ein charakteristisches Gesamtbild der Gruppe:

  • hohe Polarität
  • hohe thermische und chemische Stabilität
  • ubiquitäre Verteilung
  • kein biologischer Abbau
  • gehäufte Toxizität

Zudem weisen einzelne Vertreter dieser Substanzgruppe (z.B. PFOS) eine sehr hohe Verweilzeit im menschlichen Körper auf. Die toxischen Eigenschaften variieren und sind, ebenso wie die Mechanismen für die globale Verteilung, nicht vollständig aufgeklärt.

Zwischenzeitlich wurden (werden) einzelne Vertreter dieser Substanzgruppe vom Markt genommen.

Der vorliegende Beitrag zeigt, dass es mittels des geplanten EU-Chemikalienrechts (REACH) zukünftig verhindert werden kann, dass derartige Stoffe erst dann reguliert werden, wenn sie bereits in der Umwelt verteilt sind, die Schäden also bereits eingetreten sind. Allerdings ist es hierfür erforderlich, die Anforderungen an die Registrierung von Stoffen im unteren Tonnagebereich (1–10 Mg/a) um einzelne Tests zu ergänzen (insbesondere die biologische Abbaubarkeit).

Ziel der Arbeit

Ziel der Arbeit war die Analyse der intrinsischen Eigenschaften und der Risiken einer Untergruppe der fluororganischen Stoffe.

Ergebnis

In Form eines Übersichtsartikels werden die toxischen Wirkungen und Eigenschaften einer Stoffgruppe aus den rund 30.000 Altstoffen dargestellt. Für die laufende Diskussion um die Neujustierung der europäischen Altsstoffbearbeitung (REACH) zeigt sich, dass die zum Teil sehr komplexen Wirkungs- und Risikoanalysen nicht durch standardisierte Testanforderungen abgefragt werden können. Staatlicherseits werden über REACH nur die Startpunkte für diesen Prozess in Form vorgegebener Basistests gesetzt, die dann, im Falle der Auffälligkeit eines Stoffes (oder einer Stoffgruppe) eingenverantwortlich ggf. im Rahmen der Evaluierung vertieft werden müssen. Wichtig ist daher, dass die Basisanforderungen von REACH richtig ausgew’:ahlt sind. Hier zeigt diese Untersuchung entscheidende Defizite des Kommissionsvorschlags.

Schlussfolgerung

Der Basisdarensatz im niedrigtonnagigen Bereich (1–10 Mg/a) muss insbesondere um einen obligatorischen Test zur biologischen Abbaubarkeit ergänzt werden. Die im REACH-Dossier vorhandene Möglichkeit, Substanzen über Gruppenbetrachtungen bewerten zu können (SAR, QSAR u.a.) sind zu begrüßen.

 

Recycling Becomes Feedstock for Europe – Let’s Dare More Autonomy (2026)

Lahl, U., Zeschmar-Lahl, B., Börger, L., Carus, M., vom Berg, C., 2026: Recycling Becomes Feedstock for Europe – Let’s Dare More Autonomy. https://doi.org/10.52548/LFPX3960

Die Veröffentlichung zeigt auf, wie das Ziel der Transformation oder Defossilisierung der europäischen Industrie Schritt für Schritt umgesetzt werden kann. Die Kernpunkte wurden auf der Grundlage von Diskussionen innerhalb des EU-Thinktanks der DGAW entwickelt, auf Fachkonferenzen vorgestellt und diskutiert und in diesem Paper mit Forschungsergebnissen des nova-Instituts kombiniert.

Es wird gezeigt, wie Rechtsbereiche auf EU-Ebene besser integriert werden können, was zu neuen Prioritäten für die Industrie und die Abfallwirtschaft führen wird. Dazu gehört auch die Einstufung aller Recyclingtechnologien, von mechanischen und physikalischen bis hin zu chemischen Verfahren und sogar der Verbrennung mit CO₂-Abscheidung und -Nutzung als gleichwertig, da alle Verfahren für die Umwandlung der verschiedenen Abfallfraktionen und Zielprodukte benötigt werden. Insgesamt führen die zehn in dem Papier abgeleiteten und analysierten Vorschläge auch zu einer erheblichen Verringerung des Verwaltungsaufwands.

Es gibt einige wichtige Vorschläge, die auf bereits von der EU eingeführten Instrumenten aufbauen, wie beispielsweise Substitutionsquoten für ausgewählte Kunststoffsektoren. Die Autoren nennen auch Vorschläge, die derzeit diskutiert oder von den Mitgliedstaaten vorgebracht werden. Es gibt jedoch auch Vorschläge zur schrittweisen Abschaffung bestehender Vorschriften. Es ist wichtig, dass die Vorschläge aufeinander aufbauen und als Teil eines in sich geschlossenen, schrittweisen Gesamtpakets koordiniert umgesetzt werden.

Glücklicherweise wird mehr Autonomie in der EU zunehmend zum Mainstream und ist auch einer der Eckpfeiler der neuen EU-Ratspräsidentschaft. Solange dies jedoch nicht in die Praxis umgesetzt wird, bleiben mehr Autonomie und Widerstandsfähigkeit nichts weiter als ein Narrativ. Und der Weg dorthin wird mit Schwierigkeiten gepflastert sein.

Recycling Becomes Feedstock for Europe – Let’s Dare More Autonomy

14. Januar 2026

Die Veröffentlichung zeigt auf, wie das Ziel der Transformation oder Defossilisierung der europäischen Industrie Schritt für Schritt umgesetzt werden kann. Die Kernpunkte wurden auf der Grundlage von Diskussionen innerhalb des EU-Thinktanks der DGAW entwickelt, auf Fachkonferenzen vorgestellt und diskutiert und in diesem Paper mit Forschungsergebnissen des nova-Instituts kombiniert.

Es wird gezeigt, wie Rechtsbereiche auf EU-Ebene besser integriert werden können, was zu neuen Prioritäten für die Industrie und die Abfallwirtschaft führen wird. Dazu gehört auch die Einstufung aller Recyclingtechnologien, von mechanischen und physikalischen bis hin zu chemischen Verfahren und sogar der Verbrennung mit CO₂-Abscheidung und -Nutzung als gleichwertig, da alle Verfahren für die Umwandlung der verschiedenen Abfallfraktionen und Zielprodukte benötigt werden. Insgesamt führen die zehn in dem Papier abgeleiteten und analysierten Vorschläge auch zu einer erheblichen Verringerung des Verwaltungsaufwands.

Es gibt einige wichtige Vorschläge, die auf bereits von der EU eingeführten Instrumenten aufbauen, wie beispielsweise Substitutionsquoten für ausgewählte Kunststoffsektoren. Die Autoren nennen auch Vorschläge, die derzeit diskutiert oder von den Mitgliedstaaten vorgebracht werden. Es gibt jedoch auch Vorschläge zur schrittweisen Abschaffung bestehender Vorschriften. Es ist wichtig, dass die Vorschläge aufeinander aufbauen und als Teil eines in sich geschlossenen, schrittweisen Gesamtpakets koordiniert umgesetzt werden.

Glücklicherweise wird mehr Autonomie in der EU zunehmend zum Mainstream und ist auch einer der Eckpfeiler der neuen EU-Ratspräsidentschaft. Solange dies jedoch nicht in die Praxis umgesetzt wird, bleiben mehr Autonomie und Widerstandsfähigkeit nichts weiter als ein Narrativ. Und der Weg dorthin wird mit Schwierigkeiten gepflastert sein.

Die Studie können Sie über den Link unten herunterladen.

Download Report

Novelle des Verpackungsgesetzes – verpasst Deutschland eine Chance?

8. Januar 2026

Mehr Verpackungsabfall soll recycelt werden. Das Bundesumweltministerium will bei der Novelle des Verpackungsgesetzes aber zwei Türen für eine besser funktionierende Kreislaufwirtschaft nur ein wenig öffnen: die für ein wirklich hochwertiges werkstoffliches Recycling und die für das chemische Recycling, das der Chemieindustrie einen Rohstoff für neue Kunststoffe liefern würde. Das Ministerium favorisiert damit weiterhin das „Downcycling“.

Mehr dazu im aktuellen Beitrag von Prof. Dr. Uwe Lahl im Magazin VDI energie + umwelt.

VDI energie + umwelt

Kunststoffrecycling und gefährliche Stoffe – Risk Cycle. Vorschau auf den Innsbrucker Abfall- und Ressourcentag 2026

10. Dezember 2025

Neue Kunststoffe bestehen aus immer komplexeren Additivrezepturen und Polymeren. Kann das Recycling von gemischten Verpackungskunststoffen neue Produkte überhaupt noch sicher machen oder ist der Rezyklat-Einsatz in verbrauchernahen Produkten sogar gefährlich? In seinem Vortrag auf dem Innsbrucker Abfall- und Ressourcentag 2026 am 4.2.2026 zum Thema „Kunststoffrecycling und gefährliche Stoffe – Risk Cycle“ befasst sich Prof. Dr. Uwe Lahl nicht nur mit diesen Fragen, sondern stellt auch die neuesten Erkenntnisse und politischen Entwicklungen hierzu dar. Unten finden Sie einen Link zum Programmflyer sowie zur Webseite der Tagung mit dem Anmeldeformular.

Veröffentlichungen zum Thema:

  • Lahl U.,  Zeschmar-Lahl B. (2025): Der neue Markt an Recycling-Additiven – Handlungsbedarf für den Gesetzgeber. Müll und Abfall 7, 376-382. ONLINE
  • DGAW (2025): Ressourcen.Neu.Denken. Podcast, Folge 41. ONLINE
  • Lahl U., Zeschmar-Lahl B. (2024): Material Recycling of Plastics—A Challenge for Sustainability. Sustainability 2024, 16, 6630. ONLINE
  • Lahl U., Lechtenberg D., Zeschmar-Lahl B. (2024): Kunststoffe in der Abfallwirtschaft – closing the loop? Österr Wasser- und Abfallw (2024) 76, 7–8. ONLINE
  • Lahl U., Lechtenberg D., Zeschmar-Lahl B. (2024): Kunststoffrecycling und gefährliche Stoffe – RISK CYCLE. Müll und Abfall 4, 195–204. ONLINE – Beitrag basierend auf der Erstveröffentlichung in Abfallwirtschaft und Energie 1 (2024) ONLINE
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